Fischer- und Festungsstadt Peitz

Blick auf den Marktplatz Peitz mit Rathaus und Kirche in Richtung Lieberose
nächtliche Ansicht des Peitzer Marktplatzes mit Rathaus
Der Anger an der Hauptstraße Peitz
nächtliche Ansicht von Anger und Hauptstraße in Peitz
Der Lutherplatz der Stadt Peitz
evangelische Kirche Peitz vom Markt aus
nächtliche Ansicht der evangelischen Kirche Peitz
Aussicht auf die Kirche durch das nördliche Dachstuhlfenster der Festung
Die Malzhausbastei der historischen Festung Peitz
Der Festungsturm Peitz aus ferner Wiese
nächtliche Ansicht des Festungsturmes Peitz
Der Museumshof des Hüttenwerks
Der Eingang der Hochofenhalle in festlichem Licht

Die Kleinstadt Peitz liegt in einer weiten, völlig ebenen Landschaft am Flüsschen Malxe. Diese Niederung, Spree-Malxe-Niederung genannt, ist der östliche Teil des Spreewaldes, der hier als Vorspreewald bezeichnet wird. Peitz kann auf eine wechselvolle und bedeutende Geschichte zurückblicken. Für eine lange Zeit beherrschte eine mächtige Festung das Bild der Stadt. Bedeutendster Rest dieser Anlage ist der Festungsturm, der wie eine Glucke über die Altstadt thront. Aber noch mehr ist aus der alten Zeit übriggeblieben: die Peitzer Teiche, das Eisenhüttenwerk und die Altstadt mit interessanten Bürgerhäusern aus dem 17. bis 20.Jahrhundert, dem Rathaus sowie der Kirche. Peitz ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg. Die sehenswerte Stadt und die interessanten Umgebung des Vorspreewaldes laden zu einem Tagesausflug oder Kurzurlaub ein.

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